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hat sie nichtdavon abgehalten doch mitzumachen und ganz nebenbei das Material im Jugendwerk kennenzulernen.

Michaela, Roswitha, Julia, Maren, Marius, Sarina, Gisela, Karin,Jennifer, Tobias, Daniel, Manuel und Ralf haben sich die Räume aufgeteilt:Küchenkeller, Spielekeller, Bastelkeller und Gewölbekeller wurden aufgeräumt,geputzt und gesaugt und gewischt. Brandlasten im Treppenhaus wurden zur Seitegeschafft, aussortiert und in den Anhänger geworfen. Kommt alles auf denMüllplatz und was noch gut war, haben wir an die Straße gestellt. Da war das innull-komma-nichts weg. Das Schöne beim Aufräumen ist, dass man längst verlorengeglaubtes wieder findet oder auch von manchen Dingen gar nicht mehr weiß, wofürdas mal war. Alte Spiele, kaputte Bälle, drei der fünf Türen vom KonfiCamp sindauch schon für den Müll bereit. Elektroschrott fällt auch immer mal wieder anund dazu leere Farbdosen und –tuben. Holzreste landeten gleich in der AbteilungLagerfeuer.

Danke an alle, die am Freitag, 20.9., geholfen haben.

Und danke auch für die Quarkbällchen von Daniel und denSchokoladenkuchen von Julia.

Denn Pause muss man ja auch machen.

Ralf Dörr